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Peitzer Karpfen diese Woche (17.-23.12.18) im ZEIT-Magazin - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Peitzer Karpfen diese Woche (17.-23.12.18) im ZEIT-Magazin

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Peitzer Karpfen diese Woche (17.-23.12.18) im ZEIT-Magazin

21. Dezember 2018 | Von | Kategorie: Region |

Vermarktungsplan: Ramona Oppermann will ihren Edelfisch pfannenfertig in die Supermärkte bringen.

Peitzer Karpfen diese Woche (17.-23.12.18) im ZEIT-Magazin

Ramona Oppermann von der Peitzer Edelfisch Handelsgesellschaft will den Fisch tischfertig zu den Kunden bringen

Region. Die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ widmet sich in ihrer aktuellen Magazin-Beilage dem „Weihnachtswunder“ Karpfen. Autor Ferdinand Dyck schaute sich an den kleinen fränkischen Teichen und den riesigen der Lausitz um. Er gelangt „in der brandenburgischen Provinz in ein Städtchen im Spreewald, in dem eine Frau am großen Karpfen-Comeback tüftelt“: Ramona Oppermann, Geschäftsführerin der Peitzer Edelfisch Handelsgesellschaft. Er lässt sie sagen: Ich will den Karpfen zu einem industriell verwertbaren Produkt machen.“
Abgesehen von der schönen Tradition, zu Weihnachten oder Silvester genüsslich einen (oder mehrere) Karpfen zu verspeisen und einige Schuppen (fürs nie ausgehende Kleingeld) im Portemonnaie aufzubewahren, ist der Karpfenverzehr deutschlandweit dramatisch rückläufig. Im Fischkonsum (14 Kilo pro Kopf und Jahr) macht der Karpfen nur 0,6 Prozent aus, dass sind klägliche 111 Gramm (!) pro Person.
Ramona Oppermann ist sich sicher: Das liegt an der Bequemlichkeit. Seefisch liegt pfannenfertig im Regal; der viel nachhaltigere und meist schmackhaftere Karpfen leider nicht. Das wird sie ändern. Der ZEIT-Autor beschreibt ihre Skizze: „ein Karpfen, unterteilt in cuts: in den dickeren oberen Teil des Filets, den dünneren Bauchlappen, das grätige Stück am Schwanz…“ Filets will die Fischwirtin portioniert in den Handel bringen, andere Teile zu Karpfensticks und Fischklößchen, den Rest zu Fischfond verarbeiten. Noch ist es nicht soweit, Deutschlands Teichwirte schauen aber voller Achtung auf die Peitzer Optimistin, die gern einen dicken silbernen Karpfen als Halsschmuck trägt. So oder so empfiehlt sie zum Fest klassisch „Karpfen blau“. Und für den Gabentisch das neue Buch „Karpfen & Co.“ – in dem steht alles Spannende über Teichwirte in der Lausitz.

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