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Fesselnder Ballettzauber „Im Fluss der Zeit“

Feuilleton | Von | 21. April 2016

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Szenenfoto aus „SYNC“ von Nils Christe mit (v.l.n.r.): Greta Dato, Sara Pena, Lucy Van Cleef und Emily Downs Foto: Kross

Anmerkungen zu Meisterchoreografien des 20. Jahrhunderts von Uwe Scholz und Nils Christe:
Cottbus (hnr.) Einige Gäste saßen schon zum wiederholten Male im Rang oder Parkett. Sie bemühen Superlative : Großartig! Atemberaubend! Einfach toll! Auch nicht zu vergleichen mit guten Cottbuser Ballettzeiten der 60er-Jahre. Ballettmeister Dirk Neumann hat nicht nur personell, sondern auch inhaltlich die große Welt mit diesem kleinen Ensemble (eigentlich nur 8 Tänzer) eingefangen. Mit dieser Gala „Meisterchoreografien des 20. Jahrhunderts“, unterstützt durch den Bundes-Tanzfond Erbe,kommen 16 Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne. Sie fesseln Auge und alle Sinne mit „Musik in Bewegung“. In rasantem Tempo jagen sich Körperharmonien und beglückende Bilder Szene für Szene. Auf eine Rachmaninow-Suite folgt „Oktett“ von Uwe Scholz in einer Original Lagerfeld-Ausstattung, hier erarbeitet von Roser Munoz und Christoph Böhm. Mit dem temporeichen „Sync“ (Abnnegien Sneep) erreicht der Abend nach der Pause seinen raumgreifenden Höhepunkt.Es gibt zu jeder Vorstellung euphorischen Beifall. Sicher auch diesen Sonntag.



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