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Ratgeber Tier: Haustiere steigern das Wohlbefinden

23. August 2019 | Von | Kategorie: Tier |

Hund, Katze und Co. als Fitnesspartner, Stressblocker und Seelentröster.

Ratgeber Tier: Haustiere steigern das Wohlbefinden

Einen tierischen Mitbewohner zu haben, wirkt sich positiv auf die körperliche wie seelische Gesundheit des Haustierhalters aus. Ob als Seelsorger, Fitnesspartner oder Stressblocker – Hund, Katze, Kaninchen und Co. bereichern das Leben ihrer Besitzer | Foto:Neudorff/txn

Region (MB). Ob Hund, Katze, Hase oder Ziervogel: Haustiere sind für viele Menschen unersetzliche Mitbewohner. Birgit Fiedler vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Cottbus wundert das nicht, denn: „Haustiere fördern die körperliche und seelische Gesundheit von Jung und Alt und steigern das Wohlbefinden.“
Wer nicht muss, bleibt an trüben, nass-kalten Tagen gern im Warmen. „Doch Hundebesitzer müssen täglich bei Wind und Wetter mit ihrem Vierbeiner an die frische Luft Gassi gehen“, so Fiedler. Regelmäßige Bewegung stärkt in das Immunsystem, fördert Herz und Kreislauf und reduziert obendrein das Herzinfarktrisiko. Auch wirkt sich körperliche Aktivität positiv auf den Verlauf chronischer Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck aus, so die Expertin.
Mit Haustieren lässt sich Stress besser bewältigen. Laut wissenschaftlichen Studien sinken bei Menschen, die sich mit ihrem Hund oder ihrem Hasen beschäftigen, nicht nur Blutdruck und Herzfrequenz, sondern auch Stresshormone wie Cortisol. Sei es das Herumtollen mit dem Hund oder mit sich Hase und Katze zu beschäftigen.
Gerade auch für die Entwicklung von Kindern können Haustiere wichtige Begleiter sein. „Im Umgang mit Hund oder Katze lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu nehmen“, sagt Birgit Fiedler.
Aber auch Erwachsenen können Tiere helfen, Kontakte zu Mitmenschen zu knüpfen. Ferner können Haustiere Seelentröster sein. In einer Gesellschaft, da Single-Haushalte stetig zunehmen, wächst das Risiko von Einsamkeit und Isolation. Das gilt besonders für ältere Menschen. In der Folge können psychische Erkrankungen wie Depressionen auftreten. Zwei- und Vierbeiner können helfen, solche Störungen in den Griff zu bekommen.

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