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Prof. Dr. Schierack: Fluchtfolge; nach Kunst nun Steinbach - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Prof. Dr. Schierack: Fluchtfolge; nach Kunst nun Steinbach

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Prof. Dr. Schierack: Fluchtfolge; nach Kunst nun Steinbach

7. September 2018 | Von | Kategorie: Region |

Prof. Dr. Schierack: Fluchtfolge; nach Kunst nun Steinbach

Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Michael Schierack (CDU)

Ministerpräsident Dietmar Woidke, hat einen neuen Wirtschaftsminister für Brandenburg im Spätsommer 2018 präsentiert – den Präsidenten der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU), Prof. Jörg Steinbach. Der Vorsitzende der CDU Cottbus, Prof. Dr. Schierack (MdL), bewertet diese Personalie und die Situation an der BTU:

Der Vorgang erinnert mich böse an den Rückzug der Wissenschaftsministerin Frau Prof. Kunst nach Berlin, nachdem sie die BTU und die Fachhochschule Lausitz zerschlagen hat. Sie musste damit nicht die Konsequenzen tragen für den gegenwärtigen massiven Einbruch der Studierendenzahlen und die finanziellen Kürzungen innerhalb der Hochschule.
Jetzt, nachdem die 5.-Jahrestag-Jubelmeldungen über die BTU vorüber sind und eben nicht auf die Realität im universitären Alltag treffen, gibt Präsident Steinbach ebenfalls sein Amt auf, verlässt die Lausitz, will nach Potsdam. Er stiehlt sich aus der Verantwortung.

Nicht nur, dass die BTU während der schwierigsten Phase ihrer Existenz nun führungslos dahin treibt (zumal auch der aktuelle Kanzler nur eine Interimslösung aus Berlin ist) – so verliert der wissenschaftliche „Leuchtturm“ der Strukturentwicklung für die Lausitz die notwendige Strahlkraft nach außen, denn die Uni wird sich wieder einmal mehr mit sich selbst beschäftigen müssen auf der Suche nach einer neuen Leitung.
So sollte man nicht mit der BTU umgehen!
Die Entscheidung zeigt einmal mehr wie sehr es der SPD an profiliertem Personal mangelt.

Die Nachricht kam an einem schwarzen Freitag für die Zukunft der Lausitz. Die verfehlte Hochschulpolitik des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke gefährdet den Strukturwandel in der Region.

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